Lehrbetrieb Landwirtschaft
„Wo guter Boden Fruchtbares gedeihen lässt“
(Die Erzeugung unserer hochwertigen Lebensmittel und ihre Begleitung vom Feld bis zum Teller sind wichtige Säulen der Ausbildung)
Der Lehrbetrieb umfasst:

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35 ha Grünland
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32 ha Acker
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300 ha Alm
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100 ha Wald
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120 Rinder, davon 50 Kühe
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35 Muttersauen, 200 Läufer
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100 Legehennen in Bodenhaltung
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1,5 ha Christbaumkultur
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1,5 ha Obstanlagen und Baumschule
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Gärtnerei
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Versuchsfelder und Versuchsgärten
Grundsätzliche Ziele
Grundsätzliche Ziele im Lehrbetrieb sind der praktische Unterricht, Biologische Wirtschaftsweise und die Durchführung von Versuchen.
Zur Biologischen Wirtschaftsweise zählt die nachhaltige Bodenbewirtschaftung nach den Richtlinien von Bio-Austria, die beste Ausnützung der wirtschaftseigenen Dünger, schonende Grünlandnutzung und die Hebung des Preisniveaus für bestimmte Produkte. Weiters werden spezielle Versuche durchgeführt, um den Umgang mit neuen Kulturen zu verbessern.
Gemeinsame Projekte mit der Genossenschaft „Bio vom Berg“ und der Bäckerei Ruetz
Auf ca. 5 Hektar werden Roggen, Dinkel und Weizen biologisch angebaut. Dieses Getreide wird im August geerntet und getrocknet. Im Winter wird es in allen Bäcker-Ruetz-Filialen in verschiedenen Brotsorten angeboten. Weiters werden verschiedene Gemüsearten biologisch angebaut und über "Bio vom Berg" vermarktet.
Versuche im Bereich Pflanzenbau
Die Versuche im Bereich Pflanzenbau umfassen folgende Gebiete:
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Kopfdüngung bei Mais und Grünland mit Gülle (Schleppschlauchverteiler)
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Möglichkeit und Kosten mechanischer Unkrautbekämpfung bei Mais und Getreide
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Einsatzprüfung biologischer Spritzmittel zur Krautfäulebekämpfung bei Kartoffel
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Alternativkulturen (Dinkel, Fenchel, Kürbis)
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Einsatz Abflammgerät zur Unkrautbekämpfung im Vorauflauf
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Grünlandverbesserung durch Übersaat
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Versuche zur Rekultivierung von geschädigten Böden (zB Straßenbau)
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Silierung von Klee und Kleegrasgemenge zur Verbesserung der betriebseigenen Eiweißversorgung
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Einsatz von Vogelschutzdrachen gegen Krähen
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Einsatz trockenresistenter Pflanzen für die Frühjahrs- und Sommertrockenperioden
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Mitarbeit bei der CO2 Station der Universität Innsbruck
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Wirkungen der Biogasgülle auf Ertrag und Pflanzenbestand
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Kostenvergleich: Energiekosten der Heubelüftung mit Strom oder Wärme aus Holzhackschnitzel